







Goldene Ehrennadel der GKBA
für Gitti Gaida
Am Freitag, den 18. Juni überreichte der
Präsident der GKBA, Adi Bernard, der seit vielen Jahren bei uns in
der Abteilung tätigen Gitti Gaida die goldene
Ehrennadel der GKBA. Hiermit wurde der langjährige Einsatz als
Trainerin beim MTV Rosenheim gewürdigt. Gitti ist
seit 1995 in Rosenheim als Trainerin aktiv. Sie leitete mehrere
Erwachsenen-
und Damenselbstverteidigungskurse und ist im Freitagstraining für
die
Fortgeschrittenen Kinder verantwortlich. Jedes Jahr ist sie eine
Stütze und Bereicherung im Kindertrainingslager!
Wir gratulieren!
Stefan Hullin legt Prüfung
zum 3. Dan mit Erfolg ab
Am 12. Juni stellte sich Stefan Hullin vor den
Augen des GKBA Präsidenten und Großmeister Adi Bernard
seiner Prüfung zum 3ten Grad Schwarzgurt im Kun-Tai-Ko. Nach einem
Vortrag über die Theorie und Umsetzung des Bruchtests führte
Stefan Kata und One-Steps in Perfektion vor. In der
anschließenden Demonstration von Selbstverteidigungstechniken im
Stehen und am Boden gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer
bewieß Stefan, dass ein "kleiner" Verteidiger sich effektiv gegen
größere Angreifer zur Wehr setzen kann. Nach
schweißtreibenden 2 Stunden wurde ihm der Schwarzgurt von den
sichtlich zufriedenen Prüfern überreicht.
Bruchtest, erst Theorie dann Praxis

Präsident Adi Bernard übereicht Stefan
seine Dan Urkunde
Gelbgurtprüfung Florian
Am Freitag, 23. April legte Florian mit Erfolg
seine Prüfung zum Kun-Tai-Ko Kinder-Gelbgurt ab.

Wir gratulieren.
Kampfsportjugend
vom
MTV
Rosenheim
trainiert
am
Feldberg (näheres dazu im Bericht siehe weiter unten...)

Die Abteilung Kampfsport vom MTV Rosenheim verreiste am Pfingstsonntag mit insgesamt siebzehn Jungen und Mädchen im Alter von elf bis achtzehn Jahren zum einwöchigen Trainingscamp in die Jugendherberge an den Feldberg im Schwarzwald.
Unter der Anleitung von Abteilungschef Andreas Betsche und den Übungsleitern: Martin Störr, Brigitte Gaida, Vroni Betsche und Gasttrainerin Ulrike Störr von TSV Rohrdorf wurden zweimal täglich verschiedene Schwerpunkte einzelner Kategorien der Kun-Tai-Ko-Lehre ins Visier genommen und über mehrere Stunden vertieft.
Für ein lustiges Aufwärmen vor dem täglichen Programm sorgten Andi und Ulli mit immer neuen, abwechslungsreichen Spielen. Dass „Damenselbstverteidigung“ andere Aspekte beinhaltet, als die Verteidigung, die im gewöhnlichen Prüfungsprogramm gelehrt wird, demonstrierte Gitti Gaida sehr wirkungsvoll und amüsant.
Vroni und Carola boten die Möglichkeit Technikabläufe und Kombinationen auf Musik einzustudieren. Philipp und sein Team ließen beim Kickboxen keine Möglichkeit aus, jeden ständig in Bewegung zu halten.
Aufgrund des für die Region unüblich trockenen Wetters konnten auch wieder mehrere Übungen und diverse Geländespiele in und an den Berghängen angeboten werden. Rege Beteiligung bei Groß und Klein fanden die abendlichen Unterhaltungsspiele, bei denen überwiegend die Assistenten Carola Guggenbichler, Philipp Kreiter und Vivian Betsche durchs Programm führten.

Nicht eigens vom Verein engagiert,
doch gerne gesehen war das Late-Night-Showteam der Bergwacht Schwarzwald, welches sich der Rosenheimer Sportler heuer schon sehr freundschaftlich und (mit kleinen Einschränkungen) unentgeltlich darbot. Aufgrund der unübertrefflichen Schauspielfähigkeiten einzelner Kampfsportler ereiferten sich die bayerischen Kämpfer als Gegenleistung wieder mit der Übergabe von ein paar Opfern aus eigenen Reihen für eine größere Bergwachtübung.

Reichlich Spaßpunkte konnten die Kun-Tai-Ko-Kinder (und –männer) im Erlebnisbad in Weil am Rhein sammeln, und bei den vielen geistreichen und minder hochwertigen Beiträgen, die jeder in dieser insgesamt harmonischen Woche von sich gab!

... und bei so einem
Angreifer soll man "ernst" bleiben ?
Copywright – (nix pimped)
by Vroni Betsche





Mit bestechenden
Leistungen und einer gewaltigen Portion Frauenpower zeigen die beiden
Gymnasiastinnen nicht nur ihren Meistern Andi Betsche 3.Dan KTK, Stefan
Hullin 2.Dan KTK und Gitti
Gaida 1.Dan KTK, sowie ihrem jahrelangen Trainer Martin Störr was
in diesen, auf den ersten Blick so
zierlich-grazil erscheinenden Körpern wirklich an Energie
und
Technik steckt –
auch Trainingskameraden und -kameradinnen, sowie zahlreiche Freunde
konnten
sich davon überzeugen, dass das kontinuierliche, oft
schweißtreibende Üben
vielversprechende Früchte trägt. Über 3
Stunden vergehen, in denen sich die Prüfungsanwärter
abwechseln, um das
erforderliche Programm zu zeigen. Dass Bretter wirklich harte
Substanzen sind,
und letztendlich der Bruch beim Tameshiwari oft mittels eisernen
Willens
im Kopf entschieden wird, demonstrieren die Girls erfolgreich in einer
anspruchsvollen
Hand-Fußkombination. Diese hinterließ leider wie so oft im
Kampfsport –
leichte Spuren am
Knöchel. 
Der MTV führt am
03.07.09 desweiteren eine
Kinderbraungurtprüfung durch
Philipp und Daniel
bestechen mit guten Leistungen
Dieser Gürtelgrad (1.Kyu) beendet das offizielle Schülerstadium und ist die letzte Hürde vor dem Kinder-Meistergrad.
Zwei Jungen stellen
sich dieser anspruchsvollen Herausforderung: Der knapp 16 Jahre alte
Philipp
und der 14-jährige Daniel. Nach Auszügen aus allen
Schülergradbereichen in den



Mit richtungsweisenden,
nicht minder guten Darbietungen stellt sich
der 14-jährige Lino
dem Kinderblaugurt, und tritt in die
Fußstapfen
seiner vier Vorgänger.

03.07.09 die strahlenden
Prüflinge nach der Demonstration -
von links hinten: Lino, Daniel,
Philipp, vorne: Vivian und Theresa
Vivian, Theresa, Philipp
und Daniel zuletzt Trägerinnen und Träger des
Kinderblaugurts, traten gemeinsam
im Herbst 2000 im Alter von knapp 8 Jahren in die Kinderabteilung
Kun-Tai-Ko
beim MTV Rosenheim ein und etablierten sich im Laufe der Jahre durch
verschiedene
Gürtelprüfungen,
die Teilnahme an diversen Lehrgängen, Turnieren und durch
vereinsinterne
Erfolge im
Kickboxen, wie auch im traditionellen Bereich. Philipp holte sich den Kickboxweltmeistertitel
bei den World Martial Arts Games 2007 in Regensburg.
Seit 2008 engagieren sich
die Sportler Philipp und Vivian im Kindertraining als Assistenten und
bereichern
seither mit viel Elan und Ideenreichtum die Trainergruppe.
Ihre Arbeit zeichnet sich aus durch: Zuverlässigkeit,
Einsatzfreude und
Ausdauer im Umgang mit den denkbar lebhaften Kleinen.
Philipp ist seit zwei Jahren als offizieller Berichterstatter und
neuerdings als Leiter der Jugendkickboxgruppe tätig.
Am
Donnerstag,
den
02.07.
wechselten
erfolgreich
Ingrid
und
Kerstin
nach
intensiven
Trainingsstunden
den
Gürtelgrad
von
gelb
auf
orange
im
Erwachsenenbereich.

Anika und Markus Vereinsmeister,
Gesamtmeister 2009: Markus
Die
Ausscheidung
unter
den
Jugendkickboxern
wurde in 2
Klassen aufgeteilt.
Die
Vereinsmeistertitel holten sich
die Geschwister Anika und Markus.
Rebekka
und
Sophia
wurden
Vizemeister,
der
dritte
Rang
ging
jeweils
an Maria und Pascal. Ramona
wurde
vierte.
Als
Gesamtvereinsmeister der
Kickboxjugend 2009 ging Markus hervor.

Sonntag 23.5.2010
Die Truppe trifft sich um 9.15 Uhr bei den Töppels, bäreit zur Abfahrt (…).
Daniel
und Philipp holen
mit dem Bus Martin und Anhang ab, da Martin
abär relativ verplant alles vergisst, kommt es zu gewissen
Verzögerungen, „abär nur weil der Philipp immer
so lange
braucht“ (Martin)! Die Busse
werden gefahren von Martinbär Wecker,
Danibär
Arschgeweih und Andibär
„mir warn gar nichts“. Darübär hinaus
fahren Gittibär „ich dachte es gibt nur
eine Bank“, Ulibär Johannabär, Vronibär
„man ko auch zu vuil sagen“, Carobär Bärbär,
Thesibär „nur wenn sie nackt ist“, Ramonabär
das fröhliche Geburtstagskind,
Mariabär Leseratte, Danibär TK, Linobär Good Vibrations,
Flobär Grinsekatze,
Philibär Standuhr, Jessibär Alarmanlage, Theresabär
Emotionsless, Rebibär Zu-
spät – Kommer, Lenabär talk to the ceiling, Linabär
Rebell, Pascalbär „Gewalt
ist doch eine Lösung und Leobär… Die Fahrt verläuft
die ersten paar Stunden
relativ ereignisarm, bis es zu diversen Spritproblemen kommt, an denen
abär die
Technik Schuld ist, nicht Martin *hust*.
Nach
einer höchstspektakulären Sprit- Hol- Aktion kann die Fahrt
abär weitergehen
und man erreicht das einsame Kaff Titisee. Auf dem Weg zur Eisdiele
kommt es zu
einer folgen schweren Fehlinterpretation von Carola bezüglich
Philipps Aussagen
übär ein Standuhrgeschäft und ein Romantikhotel. Sie mag
auch die
offensichtliche Ironie und den bewussten Humor in dem Spruch „soll ich
dir mal
meine Standuhrsammlung zeigen“ nicht erkennen. Währenddessen
beweist Martin
seine Englischkenntnisse und antwortet auf die Frage „Are you the next
one“ mit
„Ja I no, dann die da, die da und die da
drüm a no, dann kenna sie“.
Als
die Truppe abends dann die JHB erreicht und völlig entsetzt
feststellt, dass
die versprochene geschlossene Schneedecke de facto non – existent ist,
und es
im Gegenteil sehr „schön“ ist, kann
nur
noch die Erkenntnis helfen, dass die Bärgwacht auch da ist und man
diese
grausige Witterung zusammen ausstehen wird.
Abends
werden dann in der Turnhalle die ersten Spiele gespielt und die ersten
Verletzten verletzt. Für
Daniel
wird das
nicht die letzte bleiben. Davon abgesehen läuft der Abend
enttäuschend Blut und
Tränen frei ab. In Zimmer 203 entstehen bäreits die 40
Paragraphen, die das
Geschehen im TL noch die ganze Woche beeinflussen werden. Die
Bärgwacht lädt
die Truppe, pardon den weiblichen Anteil der Truppe herzlichst zu ihrem
Lagerfeuer ein, der männliche Teil darf auch mitkommen. Getrunken
wird abär nur
das ein oder andere Zäpfchen…
Montag 24.3.2010
Der Tag beginnt bäreits mit dem ersten Schock, nämlich dem des Erwachens und der Tatsache, dass ein blonder Mann mit einem Stock vor dem eigenen Bett steht. Untermalt wird das Ganze noch von den süßen Klängen einer Alarmanlage. Nach dem Frühstück stehen Kata und One Steps auf dem Plan, das ganze draußen auf dem Sportplatz. Davor wird eine ordentliche Runde Handball inklusive Downhill – Running angeboten, allerdings nicht für alle. Nur für diverse Bälle…
Nachmittags gibt es die ersten Geländespiele.
Nach dem Abendessen gibt es wieder den allabendlichen Besuch der Bärgwachtler und natürlich sehr späte Bettruhe.
Dienstag 25.3.2010
Die
gottgleichen
Trainer haben eine Schnitzeljagd vorbäreitet
und die Truppe wird quer durch den gesamten Schwarzwald den
Feldbärg hoch und
runter gescheucht. Allerdings läuft nicht ganz alles nach Plan ab,
sodass zum
Beispiel Gitti nicht genau da ist wo
sie eigentlich sein sollte, was Philipp dazu
bringt sich den Wetterturm auf dem Feldbärg mal aus der Nähe
anzuschauen oder
dass
Daniel
Hinweise
findet und diese auch gleich behält Doch irgendwann ist alles
geschafft und die
vier Gruppen BWFSF (Vivian, Lena, Leo,
Flo), Dreiergruppe (
Daniel,
Ramona, Maria, Lina),
Wanderers (Philipp, Daniel, Theresa,
Rebbekka) und Yombolaia (Lino,
Thesi, Pascal, Jessica) streiten im finalen Gedichtvortrag um den
Sieg.
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Dreiergruppe: Tick Tack An der Wand Eine
Standuhr stand Tick Tack Tick Tack Jetzt steht sie nicht mehr dort Sondern an einem anderen Ort Tick Tack © Ramona |
Yombolaia: Was pendelt da in vollem Glanz, es ist die Standuhr in ihrem Tanz. Sie schlägt von Tag zu Tag immer zu Und sie findet keine Ruh`. Der Sekundenzeiger dreht sich stets im Kreis Und gibt die Zeit verweis, Kein Stress, kein Schock, ihr einziger Takt: Tick, Tack, Tock. © Lino, Thesi |
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BWFSF: Vor gar nicht allzu langer Zeit, in einem gar zu schwarzen Wald, fern von zu Hause gar zu weit, der Standuhr lauter Ruf erschallt. Das Pendel schwinget gar beschwingt Des Mädchens Freudenruf erklingt, und leise tickt die Zeitfunktion und die Kunden kommen schon. © Lena |
Wanderers: Des Nachts die Standuhr einfach geht, am Morgen sie dann häufig steht. Tagsübär sie manchmal pendelt, es sei denn jemand sie richtig händelt. Im Laguna, nach langer Fahrt -es trifft die Standuhr ziemlich hart- Die Bademode schockt sie sehr Da steht die Standuhr nimmer mehr. © Philipp |
Es
gewinnt
trotz großer Konkurrenz die Gruppe „Wanderers“
und die Verlierergruppe „Dreiergruppe“ wird zumindest teilweise (
Daniel)
mit einem wunderschönen Arschgeweih geschmückt. Caro
zeichnet sich hier als hervorragende Tätowiererin aus.
Mittwoch 26.5.2010
Am Mittwoch fährt die Gruppe zum obligatorischen Badetag ins Laguna Beach, weil irgendwann müssen sie sich ja waschen. Hier kommt es wie üblich zu fröhlichem Spaßpunkte sammeln und es sind immer noch keine normalen Badesachen erlaubt, also keine Bärmuddashorts.
Die schon an den vorherigen Tagen häufigen Bärenwitze nehmen hier Übärhand und es wird praktisch nur noch in Bärenwitzen gesprochen.
Abends kommt es zu Verwirrungen, als plötzlich in einigen Zimmern Matratzen fehlen, doch auch dieses Problem wird souverän gehändelt und so schlafen eben manche Delinquenten auf dem Gang. Ein Vorgang, der sich in der nächsten Nacht wiederholen wird.
Donnerstag 27.5.2010 (es war wirklich der 27., Flo…)
Es wird den ganzen Tag lang SV geübt, was angesichts des Badengehens am Mittwoch ein sehr großer Spaß für alles ist. Gitti weist die Damen in die Grundkenntnisse der Damen – SV ein und die Damen weisen die Herren mit ungezielten (oder doch gezielten?) Schlägen und Tritten fast in eine Klinik ein.
Am Abend gibt es mal wieder die sporadische Bärgwachtübung, bei dem so mancher Kun-Tai-Ko‘ler gerettet wird. Leider.
Der Stiftmörder Andreas B. (Fahndungsfoto bei Vroni) ermordet den gesamten Verein.
Freitag 28.5.2010
Der Tag der Abfahrt ist gekommen und es läuft alles ab wie immer, doch da der Chronist schon vor Ort tränenreich (Caro, Thesi) verabschiedet wird, muss auf eine genaue Beschreibung der Rückfahrt wohl oder übel verzichtet werden. Die haben eh alle geschlafen…

















