Kampfsport in Rosenheim - Traditionelles
Kindertraining
KUN-TAI-KO
Karate *
Selbstverteidigung *Kickboxen
günstige Vereins- und
Abteilungsbeiträge, Kleingruppenarbeit unter qualifizierter Anleitung
Willkommen
bei
der
Kindertruppe
des
MTV
Rosenheim
Das Kindertraining
ist in altersabhängige Trainingsgruppen gegliedert: die KTK-Jugend
(9
-12
Jahre)und die Junioren (13 - 15
Jahre).
So kann den
Anforderungen an die
Kinder, sowie deren Ansprüchen optimal
entgegengekommen werden. Ein Einstieg ins
Traditionelle Kindertraining ist jederzeit möglich - ohne
lange Wartezeiten auf Anfängerkurse!
Info unter Tel. 08031-780 640 oder per eMail an: kids@kun-tai-ko-rosenheim.de.
Auch bieten wir gerne die Möglichkeit
eines kostenlosen Schnuppertrainings.
Für Kinder
von 4 bis 8 Jahren bieten wir eine spezielle Einsteigergruppe
mit Schwerpunkt Bewegung, Turnen, Sinneserfahrung, Selbstvertrauen an,
die KTK-Tigers.
Nähere Info hierzu
unter Tel. 08031 - 900 98 68 oder per eMail an:
tigers@kun-tai-ko-rosenheim.de
Näheres zum Kinderkickboxen
findet ihr unter der Rubrik Kickboxen. Info Tel. 08031 - 70 5 12.
Anika und Lino
Unsere drei KTK-Engelchen: Caro, Eli und Jojo
Unsere
Übungsleiter weisen sich
durch
qualifizierte Schulung über den BLSV und mehrjährige Erfahrung aus
und
offerieren
jeder
Altersklasse
ein
individuelles
Fitnesstraining, die Möglichkeit des Erlernens von
Gürtelprogrammen, Selbstverteidigungstechniken oder ins
Wettkampfgeschehen
einzusteigen.
Bewegung, Spaß und Spiel in lockerer Atmosphäre; Ferienlager,
Veranstaltungen,
Feiern, Auftritte uvm. - das zeichnet eine Sportgruppe wie Kun-Tai-Ko
Rosenheim beim Sportverein aus.
KUN-TAI-KO
kann man nicht
in ein paar Wochen erlernen. So nebenbei fällt kein Meister
vom Himmel.
Beständiges Trainieren unter individueller
Anleitung verspricht größtmöglichen Erfolg.
KUN-TAI-KO
Verstand und Technik triumphieren über niedrige Instinkte.
Fotogalerie
Christian,
Vivian und Theresa v. links n. rechtsRebekka und Vivian
Akrobatik Carina (links) und
Micaela im Juli 2009
Showteam 2005: Philipp hat offensichtlich keinen
Spaß mehr
Showteam
2005:
Theresa
L.
und
Daniel
Am Montag, den
29.11. war es für vier Anwärter aus der Kindergruppe von
Martin Störr soweit, die Gürtelfarbe von weiß auf gelb
zu wechseln: Anne, Andreas, Florian und Daniel. Die stolzen
Träger des 5. Schülergrades der Stilrichtung Kun-Tai-Ko
zusammen mit Trainer Martin.
Gürtelprüfungen 2009
am 30.07.09 Johannes
Kinderblaugurt,
hier leider nur als Bademodenmodel -
ohne Gurt!
am 24.07.09 v.links hinten: Jessica, Sophia,
Bianca Mitte: Sophie, Anika, Ramona vorne: Selina und Pascal
Der
MTV
führt
am
03.07.09
eine
Kinderbraungurtprüfung
durch. Philipp
und
Daniel bestechen mit
guten Leistungen
Dieser Gürtelgrad (1.Kyu) beendet das
offizielle Schülerstadium und ist die letzte Hürde vor dem
Kinder-Meistergrad. Zwei Jungen stellen sich dieser
anspruchsvollen Herausforderung: Der knapp 16 Jahre alte Philipp und
der 14-jährige Daniel. Nach Auszügen aus allen Schülergradbereichen in
den im Gürtelprogramm üblichen Anforderungen: Kihon (Grundschule), Kata
(einstudierter Schattenkampf), One-Steps (einstudierte
Technikkombinationen am Partner), Selbstverteidigung, Bodenkampf und
Infight (Verteidigung auf engstem Raum), sowie dem sehr überzeugend
dargebotenen Braungurtprogramm gibt es bei den kritischen Senseis
nichts zu bemängeln. Die Buben meistern alle Schwierigkeiten und setzen
durch überzeugtes, selbstbewusstes Auftreten dem Ganzen eine besondere
Note.
Mit
richtungsweisenden,
nicht
minder
guten
Darbietungen
stellt
sich
der
14-jährige
Lino dem Kinderblaugurt und tritt in die Fußstapfen seiner
vier Vorgänger.
Vivian, Theresa, Philipp und Daniel
zuletzt Trägerinnen und Träger des Kinderblaugurts, traten gemeinsam im
Herbst 2000 im Alter von knapp 8 Jahren in die Kinderabteilung
Kun-Tai-Ko beim MTV Rosenheim ein und etablierten sich im Laufe der
Jahre durch verschiedene Gürtelprüfungen, die Teilnahme an diversen
Lehrgängen, Turnieren und durch vereinsinterne Erfolge im Kickboxen,
wie auch im traditionellen Bereich. Philipp holte sich den
Kickboxweltmeistertitel bei den World Martial Arts Games 2007 in
Regensburg. Seit 2008 engagieren sich die
Sportler Philipp und Vivian im Kindertraining als Assistenten und
bereichern seither mit viel Elan und Ideenreichtum die Trainergruppe.
Ihre Arbeit zeichnet sich aus durch: Zuverlässigkeit, Einsatzfreude und
Ausdauer im Umgang mit den denkbar lebhaften Kleinen. Philipp ist seit zwei Jahren als
offizieller Berichterstatter und neuerdings als Leiter der
Jugendkickboxgruppe tätig.
03.07.09 die strahlenden fünf Prüflinge
nach
der Demonstration - von links hinten: Lino,
Daniel, Philipp, vorne: Vivian und Theresa (siehe auch Erwachsenenseite)
Show must go on! Sozusagen der
Leitspruch des mittlerweile verbotenen Trainingslagers von KTK
Rosenheim
(ehemals Killer Truppe Kreis Rosenheim jetzt Kommunistischer Tamburin
Klub
Rosenheim).
Wieso verboten
und wieso die
Namensänderung? Nachdem die deutsche
Bundesregierung auf die grandiose Idee gekommen ist, dass „Terrorcamps
nicht
förderlich für den Frieden seien“,mussten wir getarnt losziehen. Wer gedacht hat, jetzt würde
alles besser
werden, lag weit daneben…
Day 1 – The long and winding
road
Bei
sehr schlechtem Wetter startete
unser mobiles Tamburinorchester,
bestehend aus den Topterror…äh
Touristen:
Daniel
war’s„Die
Kartoffel“
Pfosten,
Johannes
Vokabelmonster, Christoph The Mentalist, Lino Walkie
-
Talker, Vivian I’m not here, Thesi Bergwachtsliebling, Caro die Pfeife,
Phil.
„ultimate murder of doom“ I.
AM., Lina Energiebolzen, Lena
portable Oper, Leo Sams, Teresa brutaler Berg-runter-Schubser,Maria Simulant, Sophia Aspirin, Sophie
“Blowing in the wind”, Rebekka“I’m
sometimes here”, Pascal “I’m more than here” und Ramona und Anna- Lena
die
Terrortöppels aus Rosenheim.
Die
Dirigenten bei dieser Fahrt
(inoffiziell Trainer, illegal
Ausbildungsleiter) waren: Andi Spaßfuß, Vroni Mutter ihrer Kinder,
Gitti
Hasenjägerin und Martin der Babynatornebst Frau Ulli und Töchterchen Jojo.
Nach
einer
langen,
aber
recht
ereignislosen
Fahrt
kam
man am späten
Nachmittag am Feldberg an - und die Überraschung konnte kaum größer
sein: es
schneite nicht, nein es regnete nicht mal…
Day 2 – Neues Modell. Originalteile.
Es regnete immer noch nicht. Die Trainer versuchten die Enttäuschung
über das schöne Wetter durch entspannendes Kata- Training zu
kompensieren, was auch fast gelang. Abends wurde dann Mafia gespielt,
was dazu beitrug, dass sich das
sowieso schon gespannte Verhältnis(?) zwischen den Schülern und den
Trainern
noch mehr verschlimmerte. Der kritischste Punkt war erreicht, als ein
gewisser
A.B., der schon wieder umgebracht wurde, aufsprang und allen laut Rache
schwor
(Anm. d. Red.: Leicht ausgeschmückt, um es spannender und gefährlicher
erscheinen zu lassen).
Bilanz nach
einem Tag: eine Kranke,
mehrere Leichtverletzte, 10 tote
Chipstüten
Day 3 – TL Origins: Martin
Nachdem
am
vorherigen
Tag
ausschließlich
Schattenkampf
geübt
worden
war,
machte man sich auf, die Outdoorfähigkeiten der Teilnehmer zu
verbessern,
indem man verschiedene Gelände“spiele“ „spielte“. Diese liefen
weitestgehend
verlustfrei ab. Doch wir wurden dezimiert als eine Teilnehmerin
frühzeitig
abgeholt werden musste. Tja, life
is hard!
Day 4 – Wet Wet Wet
Nach
Indoor- und Outdoor-Ausbildung
folgte nun das Waterboarding.
Gemeint ist hierbei wenn man als armer Schüler von einem Trainer auf
der
Spaßrutsche imWasser (=water) als
Board (=board) benutzt wird.
Aber
auch hier schlugen die Schüler
zurück und verschafften
Übungsleiter Andi einen wunderschönen, in allen Regenbogenfarben
leuchtenden
Fuß.
Die Fahrten zum
Laguna und wieder
zurück verliefen dieses mal übrigens
komplett ohne Zwischenfälle. Dem Spiegel sei Dank!
Abends wurden die erschöpften KTK’ler noch von weniger erschöpften
Bergwachtlern„zum Reden und ein bisschen
was Trinken“ eingeladen. Dieses Angebot wurde auch prompt ausgenutzt
und das
Resultat waren mehrere verwüstete Zimmer und ein zugetapter Gang made
by
Johannes.
Day 5 – There is nothing left
to lose
An
diesem Tag hatte vor allem eine
Person viel Spaß: Maria!
Erst
machte sie beim Kickboxen mit
diversen Füßen Bekanntschaft und
dann wurde sie auch noch unsanft vom Berg gen Tal gestoßen. Diese
Eskapaden
hatten einen entspannten Krankenhausbesuch am Titisee zur Folge und
einen cool
eingegipsten Fuß. Im Gebirge wurden unterdessen richtige Treibjagden
veranstaltet, bis jeder mindestens einmal gefesselt im Gras gelegen
hatte.
Gutes Training für später.
Day 6 – The e.n.d (The energie
never dies)
Irgendwann died die
Energie schon. Bei uns war das um den letzten Tag rum der Fall und nach
einem
Einpack- und Zusammenkehr-Marathon fuhren wir wieder heim nach
Rosenheim. Das
Wetter war übrigens immer noch schön, es war wie in einem Traum den
nicht mal
der Kühnste unter uns je zu träumen gewagt hatte.
Berichterstattung:
Philipp - der Verschwörer
Um
diesem,
doch
sehr
subjektiv
dargestellten
Bericht
des
Trainingslagers ein bisschen
Ehrlichkeit aufzulegen,
hier eine bildliche Darstellung der Gegenseite - die der völlig
abgekämpften Trainercrew von 2009
Thema Stress und Leistungsgrenzen der
Teilnehmer...
Wir hatten heuer sogar zwei neue Spiele dabei, wie Gitti hier
überzeugend demonstriert!
und noch mehr relaxen...
Ein bisschen Kopfzerbrechen
bereitete uns allerdings schon das Thema Schwerkraft, welches
rätselhafterweise im Zimmer von den großen Buben (links) und bei den
von uns als "harmlos"
eingestuften Mädchen (rechts) auftrat...
Trainingslager
2008 Feldberg oder Stirb langsam 0.8
Kurz vor der Heimreise -
einige können ja sogar noch ein
Auge öffnen...
Wir, die KTK Rosenheim (sprich
Killer-Truppe-Kreis
Rosenheim) fuhren mal wieder zu unserem Ausbildungscamp (offiziell
„Trainingslager“, inoffiziell Survivor 2008) in den
Schwarzwald zum „Kap der
nicht mehr so guten Hoffnung“- Feldberg! Nachdem sich das
fliegende
Suizidkommando, bestehend aus Johannes: Spaßpunkt(m)opfer,
Philipp: Der
Querschnittsgelähmte, Daniel: Colafreak,
Lino-speih-on-another-day, Ludwig
Spaßhasser, Beni Weiberheld , Effendi Effendi ,Pascal
Karussellfahrer ,Lina unser Held ,Lisa Migräne ,Ramona- (n)ever
give up, Anna-
Lena Nagelzicke, Thesi+ Thesis Haare, Vivian Quantum of Solace, Sophia
und
Rebekka die Pseudozwillinge, Vroni Organisationstalent, Theresa(2) Next
Topmodel…, Maria natural blue hair, Eli Valiumpille, Isi:
ein Spiegel ist nicht genug, Caro Ramazzoti, Martin „Puc“
die Stubenfliege ,Andi- schwuler alter Mann mit den lackierten
Fingernägeln,
Gitti Serienkiller, mehr oder weniger heil in den großzügig
verteilten Zimmer
(auf eine Person kamen ca. 3 Betten) verteilt hatten, wurde der weitere
Trainingsablauf besprochen. "Effendi"
Wegen dem besseren Wetter,
bestand
dies größtenteils aus
einer Mischung aus Hallentraining und den allseits „beliebten“
Geländespielen. Vor
allem das Hallentraining war besonders hart, aber schlimmer wurde es
dann, als
Kickboxen und Randori auf dem Programm standen. Man könnte meinen,
wer
freiwillig gegen einen der Trainer antritt, habe einen
Selbsterhaltungstrieb,
wie eine Horde Lemminge, doch das Training lief weitgehend verlustfrei
ab. Bei
solch einem Trainingsablauf war klar, dass irgendwas zu kurz
kommen
musste, in
dem Fall war es weniger überraschend der Schlaf, und etwas mehr
überraschend
das Essen, welches dieses Jahr nicht so gut war, wie in den Jahren
davor.
Leider hatte unsere Elitetruppe das Haus nicht für sich alleine,
sondern
musste es sich mit einer Horde kleiner Kinder teilen, die sich
täglich
vermehrten (auf jeden Fall nach Ansicht von Martin) und vermutlich
ausländische
Agenten in der Ausbildung waren. Andererseits waren da noch die
völlig
harmlosen Bergwachtler, die sich später aber weniger harmlos
einige
„Freiwillige“ von uns holten und ohne Rücksicht auf Verluste diese
im Gebirge
verteilten, um sie anschließend zu retten. Dies dauerte über
zwei Stunden und
einige der Beteiligten hatten danach starke Rückenschmerzen…(vom
weniger
sanften, liegenden Abtransport – in der Trage.)
Dadurch fiel leider die traditionelle
Nachtwanderung aus,
und der in Baden-Württemberg völlig unbekannte Waldschrat konnte uns dadurch
nichts antun.
Aber vorsicht, das Böse lauert
immer und
überall...
Natürlich war auch wieder der
provisorische Aufenthalt im
Laguna Beach in Weil am Rhein Pflicht, wodurch die Ausbildungsleiter
(offiziell
Trainer) uns Glauben machen wollten, dass wir Spaß hätten.
Wie immer ging es
dabei darum, wer die meisten Spaßpunkte in der Kategorie
„Downhill-rutschen-mit-anschließendem-Aufprall-gegen-die-Wand“,
den klaren
Sieger darin kann man an den obigen Namen leicht erkennen.
Außerdem fand diese
Sportart erstmals mit einer Kleidervorschrift statt, welche vor allem
den
männlicheren Teilnehmern zu schaffen machte. Daraus entstand auch
eine mehr
oder minder amüsante Modenschau. (Die Frage ist hier nicht OB sie
amüsant war,
sondern für WEN!) Video diesbezüglich käuflich
erhältlich über Trainer Andi ... Auf der Rückfahrt vom Laguna gab es dann noch eine
interessante kleine Zusammenkunft zweier Außenspiegel, welche
einen Besuch bei
der ortsansässigen Polizei und eine Stunde
Verspätung zur
Folge hatte. Die Woche war allerdings sehr schnell
zu Ende und so fuhren
wir dann glücklich (pah, von wegen glücklich, halbtot,
übermüdet, total fertig,
bis ans Äußerste erschöpft würde es eher treffen)
nach Hause nach Rosenheim,
ins schlechte Wetter.
Bericht 2008 von Philipp und Johannes
Das war das Traingslager 2007 unter dem
Motto: Seid dynamisch - habt Spaß